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Corona-Update

Artikel-Übersicht

  • „Erstaunlich wie so eine Krise zusammenschweißt“

    „Erstaunlich wie so eine Krise zusammenschweißt“

    Als stellvertretende Stationsleitung der Station 1 im Hohenloher Krankenhaus erstellte Marion Wielki in den ersten „Corona“-Wochen zusammen mit ihren Kolleginnen nicht nur Dienstpläne und teilte die Pflegekräfte ein, sondern war auch wichtige Kontaktperson für Covid-Patienten und ihre Angehörigen. Eine besonders positive Erfahrung für sie in der Zeit war der Zusammenhalt in den Teams – auch über die Stationen und Abteilungen hinweg.   

     
  • Wie Covid-19 auf die Psyche wirkt

    Wie Covid-19 auf die Psyche wirkt

    Die Behandlung und Pflege von Covid-19-Patienten bedeuten für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung und erhöhen die Belastungen für Ärzte und Pflegende. Die Ungewissheit über den individuellen Krankheitsverlauf, der auch tödlich enden kann, bringt Angehörige an psychische Belastungsgrenzen. Mit dem Krisen- und Ressourceninterventionsteam (KIT) wurden im Corona-Gemeinschaftskrankenhaus in Trier von Beginn an Strukturen geschaffen, um professionelle psychologische Begleitung anbieten zu können. Hier arbeitet Petra Fröhlich.    

     
  • „Der frühe Hotspot in Hohenlohe war Glück im Unglück“

    „Der frühe Hotspot in Hohenlohe war Glück im Unglück“

    Der Anästhesist und Intensivmediziner Dr. Holger Wolff berichtet über die Versorgung der schwer kranken COVID-19-Patienten im Hohenloher Krankenhaus Öhringen. Gemeinsam mit seinem Team hatte er Anfang März ihre Betreuung auf der Intensivstation übernommen. „Mit unserer Erfahrung im Hotspot Hohenlohe sind wir für die Zukunft gut vorbereitet“, sagt er.    

     
  • Wo kommt genügend Material her?

    Wo kommt genügend Material her?

    In normalen Zeiten arbeitet die Materialwirtschaft im Caritas-Krankenhaus eher geräuschlos im Hintergrund und organisiert die Ausstattung mit Verbrauchsmaterialien für das Caritas-Krankenhaus, das Krankenhaus Tauberbischofsheim, die drei BBT-Senioreneinrichtungen im Kreis sowie für verschiedene Reha-Kliniken und Praxen in der Region. Während der Corona-Pandemie jedoch ist die Materialwirtschaft ins Zentrum des Krisenmanagements gerückt.   

     
  • Alles eine Frage der richtigen Mengen

    Alles eine Frage der richtigen Mengen

    Not macht bekanntlich erfinderisch. Und so musste auch Anne Ignatius in den vergangenen Wochen schauen, wo sie genügend Masken, Desinfektionsmittel und andere Schutzmaterialien und Arzneimittel ordern kann. Sie hat die Geschäftsleitung von „paderlog“, dem Zentrum für Krankenhauslogistik und Klinische Pharmazie in Paderborn, inne und muss für viele tausend Menschen medizinisches Material und Schutzausrüstung sicherstellen.    

     
  • Reinigung rund um die Uhr

    Reinigung rund um die Uhr

    Der Reinigungsdienst im Caritas-Krankenhaus ist in diesen Wochen rund um die Uhr im Einsatz. Das Team arbeite auch unter den erschwerten Corona-Bedingungen effizient und ziehe an einem Strang, loben Silvia Ritter und Dragica Buhin, Leitung und stellvertretende Leitung des Zentralen Reinigungsdienstes.   

     
  • Pflegen auf Abstand? Unmöglich!

    Pflegen auf Abstand? Unmöglich!

    Kümmern aus zwei Metern Abstand? – In der Altenpflege nicht möglich! Pflegedienstleitung Carina Möldner und ihr Team sorgen trotz Corona für größtmögliche Normalität in Haus Heimberg in Tauberbischofsheim.   

     
  • Corona: Stresstest gemeistert

    Corona: Stresstest gemeistert

    Beim Blick auf die vergangenen „Corona“-Wochen bleibt für Dr. Jochen Selbach vor allem ein positives Grundgefühl zurück: „Die Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen im Haus lief hervorragend, sehr fokussiert und pragmatisch. Das war – bei allem Stress – eine positive Erfahrung“, betont der Chefarzt der Medizinischen Klinik 3 im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim.    

     
  • „Positive Verläufe mitzuerleben, gibt viel Kraft“

    „Positive Verläufe mitzuerleben, gibt viel Kraft“

    Eine umfassende therapeutische Versorgung trotz und gerade wegen einer schwer verlaufenden Corona-Erkrankung zu gewährleisten, ist für die physiotherapeutische Abteilung des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim selbstverständlich. Um das Verbreitungsrisiko einer Infektion so gering wie möglich zu halten, sind Mitarbeitende aktuell fest für die Versorgung von Patienten eingeplant.    

     
  • Für alle Fälle gewappnet

    Für alle Fälle gewappnet

    „Die große Welle von Patienten mit einer SARS-CoV-2-Infektion, die uns für Ostern prophezeit wurde, ist glücklicherweise ausgeblieben“, stellt Josef Groß, Facharzt für Innere Medizin klar. „Schon mit Beginn der Ausbreitung der COVID-19-Erkrankungen in Deutschland haben wir uns für alle Fälle gewappnet und sind weiterhin auf alles vorbereitet – insbesondere auf eine mögliche zweite Infektionswelle“, sagt er.   

     
  • Neue Wege für die Seelsorge

    Neue Wege für die Seelsorge

    Die Corona-Krise fordert alle Menschen heraus. In Krankenhäusern und Seniorenzentren ergibt sich eine ganz besondere Situation auf die das ökumenische Seelsorge-Team eingeht. Pfarrerin Susanna Herr, Sr. Bincy, Ruth Hartung, Helga Hahn und Pfarrer Paul Kugler sind rund um die Uhr erreichbar.   

     
  • Schritt für Schritt zurück in den Klinikalltag

    Schritt für Schritt zurück in den Klinikalltag

    Krankenhäuser kehren langsam zurück in den Normalbetrieb. Gesundheitsminister Jens Spahn und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hatten Ende April Konzepte zur Öffnung der Regelversorgung an den Kliniken veröffentlicht. Die Versorgung von Covid-19 Patienten bleibt sichergestellt – genauso wie der Schutz aller anderen Patienten vor einer Infektion.    

     
  • Nähen gegen Corona

    Nähen gegen Corona

    An die Nähmaschine: Viele fleißige Näherinnen und Näher helfen im Gemeindepsychiatrischen Betreuungszentrum und der KIS-Tagesstätte in Mayen bei der Versorgung mit dem Mundschutz. Stoffspenden und Freiwillige sind willkommen.    

     
  • Bei Notfällen ins Krankenhaus

    Bei Notfällen ins Krankenhaus

    Schlaganfall, Herzinfarkt und andere Notfälle treten auch während der Corona-Pandemie auf. Patienten sollten nicht zögern, in diesen Fällen eine Klinik aufzusuchen. Dort können sie sicher behandelt werden.    

     
  • „Wir gehen erst, wenn wir nicht mehr gebraucht werden!“

    „Wir gehen erst, wenn wir nicht mehr gebraucht werden!“

    Seit 15. April unterstützen zehn Pflegekräfte aus dem Katholischen Klinikum Koblenz und dem Brüderkrankenhaus Trier ihre Kolleg*innen in Rilchingen im Kampf gegen Corona.    

     
  • Mit positiven Aktivitäten durch die Corona-Krise

    Mit positiven Aktivitäten durch die Corona-Krise

    Die ungewisse Furcht vor einer Infektion mit dem Corona-Virus, erzwungene Einsamkeit und soziale Distanz, schlechte Nachrichten in allen Medien, Reisebeschränkungen und eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten betreffen aktuell uns alle. Es gibt jedoch Menschen, die unter diesen Belastungen besonders leiden. Psychologin Dr. Pröscholdt und Chefarzt Dr. Jähnel, aus dem Krankenhaus Tauberbischofsheim, geben Tipps zum Umgang mit der aktuellen Situation.   

     
  • Schutz vor Ansteckung: Die Stunde des Einkaufs

    Schutz vor Ansteckung: Die Stunde des Einkaufs

    Ohne Schutz ist alles nichts: Um die Patienten, Klienten und Bewohnern in den Einrichtungen der BBT-Gruppe weiterhin versorgen und betreuen zu können, ist die Vermeidung von Ansteckung mit dem Coronavirus eine wichtige Voraussetzung. Dafür kommt in der BBT-Gruppe viel Expertise zusammen, um mit Engagement und guten Ideen auch unter schwierigen Rahmenbedingungen den Dienst für Menschen sicherzustellen.   

     
  • Helfen, wo Not am Mann ist

    Helfen, wo Not am Mann ist

    Für Benno Riehl war es keine Frage, sich als Corona-Helfer ausbilden zu lassen. Den zweitägigen Kurs am Bildungscampus des Katholischen Klinikums Koblenz · Montabaur hat er hinter sich, nun wartet er auf seinen Einsatz. Sich für andere zu engagieren? Für Benno Riehl eine Selbstverständlichkeit.    

     
  • „Und was ist, wenn sich jetzt niemand mehr ins Krankenhaus traut?“

    „Und was ist, wenn sich jetzt niemand mehr ins Krankenhaus traut?“

    Nicht alles, was krank macht, ist Corona. Die Corona-Pandemie hat uns fest im Griff. Doch was ist mit allen anderen Erkrankungen? Werden Herzinfarkte noch genauso gut behandelt? Was ist bei einem Schlaganfall? Der ärztliche Direktor des Brüderkrankenhaus Trier gibt Entwarnung: Natürlich ist auch in diesen Fällen die Versorgung sichergestellt.   

     
  • „Was passiert eigentlich in einem Corona-Krankenhaus, Dr. Piepho?“

    „Was passiert eigentlich in einem Corona-Krankenhaus, Dr. Piepho?“

    Interview mit Priv.-Doz. Dr. med. habil. Tim Piepho, Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier über die Arbeit in einem Corona-Krankenhaus   

     
  • MS-Akuthilfe

    MS-Akuthilfe

    Viele Menschen mit MS machen sich angesichts der Corona-Pandemie besonders Sorgen. Privatdozent Dr. Mathias Buttmann, Chefarzt der Neurologie am Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim und MS-Experte, erstellte eine Akuthilfe   

     
  • Das ganze Gesicht

    Das ganze Gesicht

    Gesichtsmasken sind ein Zeichen der Corona-Pandemie geworden und werden uns noch lange an diese Zeit erinnern. Wie sie unsere Mimik verändern und warum er sich auf eine Zeit nach den Masken freut, erzählt Dr. Peter-Felix Ruelius in einem Impuls.   

     
  • Nicht alle Helden tragen Umhänge

    Nicht alle Helden tragen Umhänge

    Seit dem 19. März ruht das öffentliche Leben und der Fokus richtet sich auf Berufsgruppen, sie sonst viel zu oft als selbstverständlich betrachtet werden, unter anderem die Mitarbeitenden im Gesundheitswesen, die ohne Pause gegen das Coronavirus im Einsatz sind. Deswegen hört man aus vielen Fenstern und von Balkonen hinunter Applaus und Jubelrufe für die Helfer. Auch die Facebook-Community und die Menschen rund um unsere Einrichtungen drücken ihren Dank an die Mitarbeitenden der BBT-Gruppe auf vielfältige Weise aus:    

     
  • Nicht ohne meine Maske

    Nicht ohne meine Maske

    In Deutschland herrscht Maskenpflicht. Im öffentlichen Nahverkehr sowie in den meisten Bundesländern ist zudem beim Einkauf der Schutz obligatorisch.    

     
  • Krankenhäuser schützen

    Krankenhäuser schützen

    Die gegenwärtige Situation um die Corona Pandemie ist eine nie dagewesene Herausforderung für alle. Was genau das für die Krankenhäuser und Sie als Patienten oder Besucher bedeutet, haben wir hier für Sie zusammengetragen.   

     
  • FAQs zum Coronavirus

    FAQs zum Coronavirus

    Wie kann ich mich schützen? Welche Symptome treten bei dem Virus auf und wohin muss ich mich wenden, wenn ein Verdacht auf die Erkrankung bei mir besteht?    

     
  •  Saubere Sache - Hygiene im Krankenhaus

    Saubere Sache - Hygiene im Krankenhaus

    Für das bloße Auge sind sie unsichtbar, doch können sie gehörigen Schaden anrichten. So schaffen es Krankheitserreger auch immer wieder in die Schlagzeilen. Mit Wissen und Konsequenz rückt man ihnen am wirksamsten zu Leibe – im Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur ist das ein Fall für das Team des Hygiene- und Umweltmanagements.   

     
  • Händehygiene als Schutz

    Händehygiene als Schutz

    Unzählige Mikroorgansimen tummeln sich auf der Hand: Egal, ob beim Naseputzen, Essen zubereiten oder an der Türklinke – Hände waschen oder desinfizieren kann helfen diese Keime nicht weiter zu verbreiten.   

     
  • Corona: Alles Wichtige zum Virus

    Corona: Alles Wichtige zum Virus

    Das Coronavirus hat Deutschland erreicht. Es gibt erste Infektionen auch in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Hier erfahren Sie mehr über die Ausbreitung, Symptome, wie Sie sich schützen und verhalten sollten, falls Sie befürchten, sich angesteckt zu haben.   

     
 
 

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